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    Es ist eigentlich nur noch ein von Rasierklingen zerschnittenes und von Lötkolben verbranntes Loch, das von morgens bis abends schrecklich wehtut.

    Manche Sklaven sehnen sich nach einer Ausbildung, ich bevorzuge eine Abrichtung. Auch Säure kann man an mir ausprobieren und wenn man das Bügeleisen auf meinem Arsch stehen lässt, dann fange ich schnell an, nach verbrannten fleisch zu riechen.

    Ich muss Extrem Sklavin werden, es ist mein vorbestimmter Weg. Verheilende Wunden öffnen, Narben aufschneiden, meinen Muttermund mit der Zange malträtieren und mein Arschloch zunähen.

    Als Extrem Sklavin erwarte ich viel und ertrage noch viel mehr. Sollte ich den Herrn enttäuschen, dann soll er mich vergraben, ich könnte das nicht ertragen.

    Je länger ich leiden muss, umso besser, ich will meinen Verstand verlieren, bevor ich den letzten Atemzug mache.

    Geile Idee — ich würde dich gerne mal treffen — einiges Ausprobieren — dich zu meinem Spielzeug, einem rechtlosen Stück Dreck … Eine verkommene Sau, die ALLES schluckt und so ziemlich alles mitmacht — wie wärs mit einem Vollgummi- oder Latexanzug — in dem du über mehrere Stunden zwangsernährt wirst?

    Elektrofolter, wenn du nicht parierst ….. Suchst du die Vollversklavung, ohne Wenn und Aber? Die harte Gangart? Für immer?

    Ich kann dir das alles bieten und an dir Konsequent Umsetzen und dich zu meiner Vollsklavin machen. Habe dafür sogar einen eigenen Raum.

    Wenn du mir da antwortest, stelle dich genau vor! Wer bist du? Für dich muss es klar sein, dass du mit eigen Mittel zu mir kommst! Hole niemand von irgendwo ab.

    Und auch klar sein das dein weiteres Sklavenleben in der Schweiz abspielt ohne ein zurück in ein normales Leben.

    Wirst als meine Sklavin nie mehr mit einem anderen Menschen auf Augenhöhe kommen können. Meine Arschfotze muss auf die Brutalste Art gefoltert und zugenäht werden.

    Wer würde das mit mir machen. Guten Tag, Ein treffen wäre interessant auch wenn ich nicht glaube das du überleben wirst. Schick mir ein Bild von etwas von dir, das werte ich dann als Interesse.

    Kommentar schreibe ich öffentlich nicht. Name erfährst Du ja dann. Gebe nur eine Mail. Schreibst Du, reden wir über alles.

    Hier sag ich nur soviel — was Du Dir wünscht, was man mit Dir alles nicht machen kann sondern sollte und muss, damit das Herrlichste — Die Geilheit — Dich zerreisst, ist unsagbar Super.

    Und nicht nur für Dich. Also lass was hören, ich antworte sofort. Hallo ja schreiben kann man viel, Real ist immer eine andere sache.

    Klingt ja nicht schlecht. Schlafen darfst du im Folterkeller Matratze und Decke brauchst du natürlich nicht. Wenn ich muss bist du natürlich meine Toilette und wenn du musst… solange die Löche roffen sind Glück gehabt, wenn nicht ist es dein Pech.

    Und denk ja nicht richtig hab deine Zungeergessen. Mehr aber auch nicht. Aber an einem Ende des Raumes befand sich eine Art Stalltüre. So ging ich langsam darauf zu.

    Neugierig steckte ich meinen Kopf über das Gatter hinweg und musste ernüchternd feststellen dass dieser Raum nur an einen weiteren Stall angrenzte.

    Und siehe da: sie war offen! Ich ging hindurch und betrat den neuen Raum. Wieder nur Heu und einige Tröge in den Ecken. Und Fenster, genau wie im Raum davor.

    Am Ende war wieder eine Stalltür. Vielleicht meine Chance zur Flucht aus diesem Traum? Dieses Mal war mein Gang etwas sicherer da ich mich langsam an meine neue Situation zu gewöhnen schien.

    Und tatsächlich: als ich dort ankam konnte ich auf eine riesige Wiese blicken. Überall um mich herum waren Felder und kleine Berge voller Grün.

    In der Ferne konnte ich eine Herde voller Pferde durch die Gegend galoppieren sehen. Die Sonne schien von oben herab und es war das Geräusch von Vogelgezwitscher zu vernehmen.

    Wie in einem Bilderbuch. Ich hoffte, dass die Stalltür ebenso offen war wie die vorherige, aber ich hatte mich getäuscht.

    Denn als ich sie mit einem Huftritt öffnen wollte wurde mein Huf schmerzvoll zurück geworfen. Sie war verschlossen! Es sah so aus als ob ich gefangen war.

    Erneut schrie ich um Hilfe, doch wieder und wieder kam nichts anderes als Gewieher dabei aus mir heraus. Ich war nicht nur in dem Körper eines Pferdes gefangen, ich hatte auch meine Stimme dabei verloren.

    Minuten später konnte ich nicht mehr und verstummte. Da sah ich aus kurzer Entfernung einen Mann auf mich bzw. Langsam kam er näher und näher.

    Nach kurzer Zeit war er angekommen und ich erkannte dass es sich scheinbar um einen Farmer handelte. Er war zumindest so gekleidet. Er trug eine Nickelbrille und hatte einen Strohhut als Sonnenschutz auf seinem Kopf.

    Ich machte nochmals auf mich aufmerksam in der Hoffnung er würde mich irgendwie verstehen. Auch wenn das kaum passieren könnte, denn alles was ich von mir geben konnte war ein Wiehern.

    Ich will nach Hause in mein gemütliches, warmes Bett! Du bist wirklich eine schöne Stute. Du müsstest Melanie sein, da liege ich doch richtig?

    Er verstand mich! Und woher wusste er meinen Namen? Aber das tut hier nichts zur Sache, zumindest noch nicht. Genauso wenig mein Name. Dies wird dein neues Zuhause sein.

    Du bist übrigens nicht am Träumen sondern in einer weit, weit entfernten Welt auf der Träume wahr werden.

    Und es war ein leichtes für mich, deine nächtlichen Gedanken zu lesen und sie in die Realität umzusetzen. Geschockt und ungläubig fixierten meine Augen den Mann an der anderen Seite der Stalltür.

    Was hatte er da gerade zu mir gesagt? Das wäre meine neue Heimat und hier würden sich meine Träume erfüllen?

    Ich war zu schockiert um es auf Anhieb verstehen zu können. Und wieder begann der Mann, zu mir zu sprechen. Keine Angst, du wirst hier niemals krank werden und bestimmt nicht verhungern.

    Somit wirst du bis an dein Lebensende hier verbleiben und deinen Traum ausleben. Auf das du hier glücklich und zufrieden bleiben wirst.

    So, ich muss mich nun um weitere Neuankömmlinge kümmern. Selbstverständlich werde ich ab und zu nach dem Rechten schauen und dich besuchen.

    Kaum hatte er den letzten Satz ausgesprochen, da war er urplötzlich direkt vor meinen Augen verschwunden.

    Er hatte sich regelrecht in Luft aufgelöst. Ich musste immer noch träumen! Das konnte einfach alles gar nicht real sein. Panik überkam meinen Verstand als er realisierte was das im Endeffekt für mich bedeuten würde.

    Ich musste einfach hier raus! Ich entsann mich der Tatsache dass Pferde viel stärker als Menschen waren und beschloss, diese Fähigkeit zu nutzen.

    Ich drehte mich herum und holte mit meinen Hinterbeinen zu einem mächtigen Tritt aus. Aber es tat sich absolut gar nichts!

    Erneut schlugen meine Hufe auf das Tor ein, aber mit dem gleichen Effekt wie vorhin. Ich war hier tatsächlich gefangen.

    Tobend vor Wut lief ich in diesem Teil des Stalles hin und her und suchte nach einem Ausweg. Aber so sehr ich mich auch anstrengte, es fand sich einfach keine andere Tür oder ähnliches.

    So lief ich zurück in den Stall in welchem ich aufgewacht war und hoffte dort eine Lösung zu finden.

    Auch dort hatte sich nichts verändert womit mein Schicksal besiegelt zu sein schien. Ich war hier eingeschlossen und hatte keine Chance zu entkommen.

    Irgendwie dachte ich noch immer an einen bösen Traum und hoffte, plötzlich daraus zu erwachen. Aber es war vergebens.

    Zwei Stunden vergingen in denen ich einfach nur da stand und über meine Lage grübelte. Irgendwann musste ich dann wohl eingeschlafen sein. Denn an das nächste, an was ich mich erinnern konnte, war dass ich auf dem Boden des Stalles lag.

    Ich richtete mich noch etwas unbeholfen auf. Da hörte ich ein Schnaufen hinter mir. Ich erschrak ziemlich heftig und fuhr herum.

    Nur knappe 2 Meter von mir entfernt stand ein riesiges, pech-schwarzes Pferd und starrte mich mit seinen ebenso dunklen Augen an. Ich hatte keinerlei Ahnung wie es hereingekommen war, denn die Stalltüre war auf einmal verschlossen.

    Auch wusste ich nicht, was für eine Rasse es war, aber es war definitiv ein Kaltblüter. Soviel wusste ich bereits über Pferde um es an seiner überaus kräftigen, muskulösen Statur erkennen zu können.

    Und es war wirklich riesig, zumindest verglichen mit einem Menschen. Auch ich war nicht gerade klein, aber es überragte mich dennoch ein ganzes Stück.

    Du bist wirklich ein prächtiges Exemplar, das muss ich neidvoll eingestehen. Man nennt mich El Diablo, und du wirst schon bald erfahren, warum das so ist.

    Schau mal her, was ich hübsches hier für dich habe! Aber das war nicht das, was mir Angst einjagte. Hatte derjenige des Hengstes aus meinem Erlebnis auf der Weide noch so knappe 50cm gehabt, so war dieser hier mit Sicherheit um einiges länger.

    Und etwas dicker natürlich auch noch. Was für ein Teil! Und als der Hengst dann auch noch sein Blut in sein Gemächt hineinpresste war er genauso schnell hart und steif.

    Der blanke Wahnsinn! Ich schätzte ihn auf über 75cm Länge bei einer Eicheldicke von rund 7cm wobei er dahinter auf knappe 5,5cm dünner wurde.

    Und nach hinten wurde er dann langsam wieder dicker. Damit reichte er fast bis zu seinen Vorderbeinen!

    Ich wusste sofort, was er gleich mit mir machen wollte. Einerseits wollte ich es ja, andererseits hatte ich meine Bedenken ob er überhaupt passen würde.

    Da meine Möse ja hoffentlich die einer Stute war hoffte ich dass es passen würde. Zudem war ich wie gelähmt von diesem unglaublichen Anblick der sich mir da gerade bot.

    Meine Augen fixierten seinen hin und her schaukelnden Zauberstab während er um mich herum ging. Und dann sprang er auf. Seine mächtigen, muskulösen Vorderbeine schlugen regelrecht auf meinen Körper und drückten ihn leicht nach unten.

    Sie waren jetzt gerade einmal etwas oberhalb meiner Hinterbeine. Mann, war der vielleicht schwer! Und dann sehen wir mal weiter.

    Ich will ja auch etwas mehr von dir haben als nur einen Quickie. Und du hältst jetzt einfach schön still, verstanden? Kaum hatte er seinen letzten Satz beendet machte er auch schon einen kleinen Schritt nach vorne.

    Ich spürte wie seine massive Eichel über meine Kehrseite rieb und den Eingang meiner Fotze suchte. Durch seine leichten Körperbewegungen eierte sein Streitkolben hin und her.

    Und dann ging alles so was von schnell als er sein Ziel fand…. Mit einem einzigen mächtigen Hieb aufgrund einer Hüftbewegung zwang er seine unglaublich lange Lanze in meine ungeschmierte Stuten-Scheide hinein.

    Auf einmal waren locker 20cm in mir, aber das war noch längst nicht alles. Er hatte gerade erst angefangen! Auf seinen Hinterbeinen laufend ging er mehrere kurze Schritte nach vorne und schob seinen massigen Körper weiter auf mich herauf.

    Ich schrie aufgrund einer Mischung aus Schmerz und nahezu purer Geilheit lautstark auf. Über einen halben Meter steckte dieses Ungetüm in meiner schmerzenden Fotze drin und wartete auf seinen Einsatz.

    Ich stöhnte innerlich als er dann zu pumpen anfing. Mit seinen heftigen und über 30cm langen Hüben fickte er rund ein halbes Dutzend Mal meine Röhre durch.

    Obwohl es alles so schnell vorbei ging kam es mir fast wie eine Ewigkeit vor. Ich erbebte wahrlich als er zu seinem finalen Hieb ansetzte.

    Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet! Noch hatte ich keine Ahnung, was er heute noch mit mir vorhatte. Selbst für meine scheinbar ausreichend dimensionierte Pferdefotze war er offensichtlich zu lang und vor allem zu dick!

    Dann kam es endlich. Ein Ruck ging deutlich spürbar durch seine riesige Lanze als sein Sperma herausgeschossen kam. Es war als ob jemand einen Hochdruckreiniger in mir abgefeuert hätte.

    Und er hatte wirklich VIEL in mich zu spritzen! Insgesamt bekam ich ca. Leider war der Spuk meiner Meinung nach viel zu schnell zu Ende.

    Denn kaum hatte er den letzten Schuss abgegeben rutschte er bereits von mir herunter. Genauso schnell wie er seinen Riesen aufgepumpt hatte, so schnell war er auch schon wieder schlaff noch bevor er ihn rausgezogen hatte.

    Aber seine Eichel war noch immer so dick und drückte gegen meinen nunmehrigen Ausgang. Mit einem deutlich hörbaren Geräusch ploppte sein Ungetüm ins Freie.

    Ich spürte wie ein kleiner Teil seines Saftes heraustropfen wollte, aber meine Fotze verschloss sich instinktiv ohne dass ich etwas hätte dagegen unternehmen können.

    Es tropfte noch immer etwas Saft aus seiner Harnröhre heraus. Und dann diese unglaublich dicke Eichel. Sie sah aus wie ein aufgeblähter Fliegenpilz!

    Ich konnte nicht fassen das dieses fette Ding noch gerade in mir drin gewesen war. Das Wasser lief mir im Mund bzw. Maul zusammen. Am liebsten hätte ich ihn auf der Stelle abgeleckt.

    Doch zu meiner Enttäuschung zog er seinen Riesen bereits langsam in seine Höhle zurück wobei zeitgleich auch seine Eichel zu ihrem normalen Durchmesser zurückkehrte.

    Das war der erste Streich. Ich hoffe doch, dass es dir gefallen hat? Da ich mich nicht anders ausdrücken konnte nickte ich eifrig ein paar Male mit meinem Kopf.

    Das war doch genau das, was du haben wolltest, oder? Mal richtig von einem Hengst durchgefickt zu werden? Tja, dieser Wunsch wird dich jetzt bis zu deinem Lebensende verfolgen.

    Und ich bin nicht der einzigste Hengst hier. Das war eindeutig viel zu kurz gewesen. Ich wollte noch mehr! Aber dieses Mal kommt meine spezielle Vorliebe zum Tragen.

    Und ich schwöre dir, dass du sie lieben wirst! Was er sich wohl für mich ausgedacht haben mochte? Ich hatte bereits so eine Vermutung….

    Denn wenn dieser Mann ohne Namen tatsächlich meine Gedanken hatte lesen können… Ich errötete innerlich als mir der Gedanken durch den Kopf ging dass er dann auch bestimmt von meiner Lieblingsstellung wissen würde!

    Hoffentlich würde er da auch reinpassen, betete ich inständig zu Gott. Auch wenn ich alles andere als gläubig war.

    Denn dafür war ich viel zu sehr versaut! Erwartungsvoll hielt ich ihm meine Kehrseite ins Gesicht und hoffte darauf dass er mich nicht allzu lange warten lassen würde.

    Und noch immer blickte ich dabei nach hinten um seine Reaktion zu beobachten. Ganz nah rückte er mit seinem Kopf an mich heran bis er nur wenige Millimeter entfernt war.

    Er müsste jetzt meine leckere Rückseite direkt vor sich haben! Da spürte ich wie seine riesige Zunge hervor kam und über meinen Schlitz ging.

    Er würde mich jetzt doch nicht nur lecken wollen? Nein, natürlich nicht! Schnell wanderte die klebrige und warme Zunge aufwärts wodurch sie unweigerlich über meine Rosette strich.

    Wow, war das ein schönes Gefühl. Einfach nicht zu beschreiben wie gut dieser Riese seine Arbeit verrichtete. Tatsächlich begann er intensiv an ihr zu lecken wobei seine Zungenspitze ein kleines Stückchen hineingepresst wurde.

    Nun wusste ich warum man meinen Schweif beschnitten haben musste. Denn auf diese Art und Weise versperrte er nicht mehr den Weg.

    Gar nicht mal so dumm…. Weiter ging es wieder hinab über meine Muschi die aufgrund dieser Stimulierung ruck-zuck feucht wurde.

    Ich spürte wie meine Schamlippen zu zucken begannen. Soetwas kannte ich von mir gar nicht, das musste wohl eine Besonderheit von Stuten sein.

    Langsam und allmählich gefiel mir meine neue Rolle in diesem neuen Körper. Er schien einige Vorteile gegenüber meinem menschlichen Vorgänger zu besitzen.

    Vor allem seine Aufnahmekapazität hatte mich schnell fasziniert. Denn somit war ich endlich in der Lage, mich von diesen Hengsten ficken zu lassen.

    Ein Traum hatte sich damit für mich erfüllt. Wenn er nun auch noch meinen anderen Wunsch erfüllen würde…. Seine geschickte Zunge riss mich schnell aus meinen Gedanken und holte mich in die Realität zurück.

    Und wieder wanderte die Zunge aufwärts bis sie an meinem After angelangte. Es war fast so als würde er mich auf etwas Spezielles vorbereiten wollen.

    So hoffte ich es zumindest! Ich versuchte meinen Hintern so gut wie möglich zu entspannen damit er es leichter haben würde. Er sollte es quasi als Einladung verstehen damit er mich endlich anal besteigen würde!

    Als ob er meine Gedanken lesen könnte drückte mein teuflischer Liebhaber seine Zunge in meine super-enge Röhre.

    Wow, machte der seine Sache aber gut! Doch dann zog er sie plötzlich heraus und ging ein paar Schritte zurück. Und wieder fixierten meine Augen sehnsüchtig die Röhre unter seinem Bauch.

    Denn dort drinnen war sein riesiger Freudenspender versteckt welcher mir so viel Wohlgenuss bereitet hatte.

    Und wie er dabei hin und her baumelte… ich wurde richtig rattig und hoffte dass er bald über mich herfallen würde.

    Auch er schien es nicht mehr länger aushalten zu können. Super-lang und steinhart wie ein Felsen präsentierte sich mir wieder seine leckere Latte.

    Dann bäumte sich mein menschlich-tierischer Liebhaber auf und ruderte mit seinen Vorderbeinen wobei seine Lanze gierig nach oben gerissen wurde.

    Es würde jeden Augenblick endlich soweit sein! Er machte ein paar Schritte vorwärts bis ich seine Hufe wieder über meinen Rücken schweben sah.

    Zeitgleich senkte er seinen Rumpf herab sodass er wieder auf mir auflag. Das machte mich fast wahnsinnig vor purer Lust da er auch mit seinem Schlauch am rumrühren war.

    Es war mir klar dass er dieses Mal meinen After als Eingang auserkoren hatte, denn sonst hätte er sich nicht so viel Mühe bei der Vorarbeit gegeben.

    Natürlich behielt ich damit Recht. Nach etlichen Versuchen hatte er dann endlich meinen Anus gefunden. Es konnte also wieder losgehen! Ich liebte das Gefühl wie sich jemand an meinem After zu schaffen machte.

    Das war dieses Mal nicht anders, nur dass die Dimensionen leicht von den damaligen abwichen. Innerhalb eines Sekundenbruchteils war seine dicke Eichel in meinem After verschwunden.

    Somit hatte er sein erstes Ziel erreicht: sich Zugang zu meinem Enddarm zu verschaffen. Denn war erst einmal drin konnte er problemlos tiefer eindringen.

    Und ganz genau das erwartete ich von meinem kleinen Teufel. Er enttäuschte mich nicht. In einem einzigen Stück trieb er fast die gesamte Länge seines fast 80cm langen Schwanzes in meinen Arsch.

    Ich schrie; vor unbändiger Lust und einem nicht vermeidbaren Schmerz. Er riss meinen engen Darm dabei fast in Stücke! Was würde wohl passieren wenn seine Eichel noch aufpilzen würde?

    Ich wagte nicht, daran zu denken. Aber das war nahezu unausweichlich, das wusste ich. Und dabei hatte er gerade erst einmal angefangen.

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    Denn wenn dieser Mann ohne Namen tatsächlich meine Gedanken hatte lesen können… Ich errötete innerlich als mir der Gedanken durch den Kopf ging dass er dann auch bestimmt von meiner Lieblingsstellung wissen würde!

    Hoffentlich würde er da auch reinpassen, betete ich inständig zu Gott. Auch wenn ich alles andere als gläubig war. Denn dafür war ich viel zu sehr versaut!

    Erwartungsvoll hielt ich ihm meine Kehrseite ins Gesicht und hoffte darauf dass er mich nicht allzu lange warten lassen würde. Und noch immer blickte ich dabei nach hinten um seine Reaktion zu beobachten.

    Ganz nah rückte er mit seinem Kopf an mich heran bis er nur wenige Millimeter entfernt war. Er müsste jetzt meine leckere Rückseite direkt vor sich haben!

    Da spürte ich wie seine riesige Zunge hervor kam und über meinen Schlitz ging. Er würde mich jetzt doch nicht nur lecken wollen? Nein, natürlich nicht!

    Schnell wanderte die klebrige und warme Zunge aufwärts wodurch sie unweigerlich über meine Rosette strich.

    Wow, war das ein schönes Gefühl. Einfach nicht zu beschreiben wie gut dieser Riese seine Arbeit verrichtete. Tatsächlich begann er intensiv an ihr zu lecken wobei seine Zungenspitze ein kleines Stückchen hineingepresst wurde.

    Nun wusste ich warum man meinen Schweif beschnitten haben musste. Denn auf diese Art und Weise versperrte er nicht mehr den Weg.

    Gar nicht mal so dumm…. Weiter ging es wieder hinab über meine Muschi die aufgrund dieser Stimulierung ruck-zuck feucht wurde. Ich spürte wie meine Schamlippen zu zucken begannen.

    Soetwas kannte ich von mir gar nicht, das musste wohl eine Besonderheit von Stuten sein. Fisting vaginal - Mann fistet DL vaginal. Fisting anal passiv - Mann fistet DL anal.

    Facesitting passiv - Mann sitzt auf DL. Facesitting aktiv - DL sitzt auf Mann. Fisting aktiv - DL fistet Mann.

    Natursekt aktiv - DL pisst Mann an. Natursekt passiv - DL lässt sich anpissen. Natursekt schlucken - DL schluckt NS.

    Verkehr ohne Kondom. Anal ohne Kondom. Abspritzen vaginal ohne Kondom. Verheilende Wunden öffnen, Narben aufschneiden, meinen Muttermund mit der Zange malträtieren und mein Arschloch zunähen.

    Als Extrem Sklavin erwarte ich viel und ertrage noch viel mehr. Sollte ich den Herrn enttäuschen, dann soll er mich vergraben, ich könnte das nicht ertragen.

    Je länger ich leiden muss, umso besser, ich will meinen Verstand verlieren, bevor ich den letzten Atemzug mache. Geile Idee — ich würde dich gerne mal treffen — einiges Ausprobieren — dich zu meinem Spielzeug, einem rechtlosen Stück Dreck … Eine verkommene Sau, die ALLES schluckt und so ziemlich alles mitmacht — wie wärs mit einem Vollgummi- oder Latexanzug — in dem du über mehrere Stunden zwangsernährt wirst?

    Elektrofolter, wenn du nicht parierst ….. Suchst du die Vollversklavung, ohne Wenn und Aber? Die harte Gangart?

    Für immer? Ich kann dir das alles bieten und an dir Konsequent Umsetzen und dich zu meiner Vollsklavin machen. Habe dafür sogar einen eigenen Raum.

    Wenn du mir da antwortest, stelle dich genau vor! Wer bist du? Für dich muss es klar sein, dass du mit eigen Mittel zu mir kommst!

    Hole niemand von irgendwo ab. Und auch klar sein das dein weiteres Sklavenleben in der Schweiz abspielt ohne ein zurück in ein normales Leben.

    Wirst als meine Sklavin nie mehr mit einem anderen Menschen auf Augenhöhe kommen können. Meine Arschfotze muss auf die Brutalste Art gefoltert und zugenäht werden.

    Wer würde das mit mir machen. Guten Tag, Ein treffen wäre interessant auch wenn ich nicht glaube das du überleben wirst. Schick mir ein Bild von etwas von dir, das werte ich dann als Interesse.

    Kommentar schreibe ich öffentlich nicht. Name erfährst Du ja dann. Gebe nur eine Mail.

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